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Es ist schön, dass du deinen Weg zu meinem Blog gefunden hast und ich möchte dich hiermit herzlich willkommen heißen. Wenn du schon immer einmal mehr über das Spiel Wolfenstein: Enemy Territory erfahren wolltest, dann bist du bei mir und meinem Blog genau richtig, denn hier dreht sich alles um dieses actionreiche Ego-Shooter-Spiel, das dich garantiert begeistern wird.

Bei Wolfenstein: Enemy Territory handelt es sich um eines meiner Lieblingsspiele, weshalb ich dir gerne erzählen möchte, warum ich es so sehr mag und Stunden vor meinem Computer verbringen kann, um mich in diesem Taktik-Shooter durch feindliche Truppen zu kämpfen und neue Gebiete zu erobern. Doch auch der Mehrspielermodus macht für mich den besonderen Reiz dieses Spiels aus.

Die Eckdaten zu Wolfenstein: Enemy Territory

Das britische Studio Splash Damage, das sich auf Online-Spiele spezialisiert und seit 2001 in London vertreten ist, hat gemeinsam mit dem US-amerikanischen Unternehmen id Software Wolfenstein: Enemy Territory entwickelt. Das Spiel wurde am 29. Mai 2003 von der ebenfalls US-amerikanischen Firma Activision herausgegeben. Es kann auf allen bekannten Betriebssystemen gespielt werden (Windows, iOS und Linux) und wird mit der Tastatur und Maus gesteuert.

Ursprünglich war Wolfstein: Enemy Teritory als Erweiterung des Spiels Return to Castle Wolfenstein gedacht, doch bei der Entwicklung kam es zu ein paar Komplikationen, weshalb diese Idee verworfen wurde. Dies ist auch der Grund dafür, dass der Einspielermodus es letztendlich nicht in das Spiel geschafft hat, doch Mehrspielermodus macht meiner Meinung nach sowieso viel mehr Spaß, oder was meinst du?

Spielverlauf und Wahlmöglichkeiten

Da es sich bei Wolfenstein: Enemy Territory um ein Kriegsspiel handelt, das sich den Zweiten Weltkrieg zum Thema macht, hast du zunächst die Wahl dich zwischen den damaligen zwei Fronten zu entscheiden: Alliierte oder Achsenmächte. Logischerweise bedeutet das, dass du dann gegen ein Team der anderen Front spielen wirst. Es stehen dir fünf Spielerklassen zur Verfügung, zum Beispiel Soldat und Pionier.

Die offiziell herausgegebenen Karten umfassen sechs reale Kriegsschauplätze wie zum Beispiel die Siwa Oase und der Würzburg Radar. Zudem hast du die Auswahl zwischen vier verschiedenen Modi: Campaign, Objective, Stopwatch und Last Man Standing. Solltest du während des Spielverlaufes sterben, wird dein Charakter, außer bei Last Man Standing, gemeinsam mit allen anderen Spielern innerhalb bestimmter Intervalle wieder zum Leben erweckt.