Seite auswählen

Gameplay von Wolfenstein: Enemy Territory

Das Spiel, das auch gern mit WS:ET abgekürz wird, stammt von Splash Damage und id Software, veröffentlicht wurde es zudem von Acitivision. Eigentlich war das Spiel als Erweiterung von Return to Castle Wolfenstein gedacht, erschien aber schließlich als ein eigenständiges Spiel, das eine abgespeckte Variante des eigentlich geplanten Spiels darstellt. Es ist zum Beispiel nur mit einem Mehrspielermodus ausgestattet.

Seit dem Jahr 2003 kann Wolfenstein: Enemy Territory kostenlos online heruntergeladen werden. Es ist unter anderem so beliebt, weil es kostenlos für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung steht – entsprechend ist es kein Problem, das Game mit Linux, Windows oder macOS zu spielen. Das Spiel ist zudem ein Teil verschiedener Ligen, so etwa der Electronic Sports League und der Quakecon.

Ein kleiner Überblick

Grundsätzlich basiert das Spiel auf zwei Teams, die gegeneinander antreten. Du hast dann, je nach Spielmodus, die Aufgabe, Missionziele zu erfüllen oder die Gegner daran zu hindern, ihre Ziele zu erreichen. Als Spieler hast du die Wahl zwischen fünf Klassen von Charakteren, und jede Klasse hat verschiedene Fähigkeiten oder Waffen zur Verfügung. Kooperiere mit deinen Teammitgliedern, um den besten Fähigkeitenmix zusammenzustellen.

Das Spiel ist außerdem in Anlehnung an Szenarien des Zweiten Weltkrieges entstanden. Hier treten die Achsenmächte gegen die Alliierten an. Auch die Schauplätze, also die Maps, stellen Szenarien des Zweiten Weltkrieges nach. Interessant ist auch, dass die Maps kontinuierlich erweitert werden. Das ist möglich, weil Teile des Quellcodes offen zur Verfügung stehen, sodas jeder, der ein Talent dafür hat, daran basteln kann.

Die Spieklassen

Nach dem kurzen Überblick tauchen wir nun in die wichtigste Thematik ein: die verschiedenen Spielerklassen. Die Charakterklassen unterscheiden sich stark, das zeigt sich zum Beispiel an der Waffenauswahl. Es gibt verschiedene Primärwaffen, Einhandwaffen sowie Granaten, die jedem Charakter zur Verfügung stehen. Wenn man zudem einen Feind erledigt hat, kann man in der Regel die Waffe des Gegners beanspruchen.

Die verschiedenen Klassen unterteilen sich in Soldat, Medic, Feldkommandant, Pionier und Spion. Allein das klingt schon spannend, nicht? Ist es auch! Du findest online diverse detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Charakteren, aber grundsätzlich lässt sich sagen, dass jeder Charakter verschiedene Stärken und Schwächen mitbringt. So ist der Soldat beispielsweise der Mann für schwere Waffen, während der Sanitäter schwächer ist, aber verwundete Kameraden heilen kann.

Enemy Territory: Quake Wars

Hier bekommt ihr einen guten Überblick über das Spiel Enemy Territory: Quake Wars. Das Spiel wird auch mit ET:QW abgekürzt. Das Game ist der Nachfolger von Wolfenstein: Enemy Territory und ein sogenannter Ego-Shooter. Das Spiel spielt ihr zudem in der gleichen Welt wie Quake 2 und 4. Das Spiel selbst ähnelt WS:ET, doch hier gibt es noch Luftfahrzeuge und Landfahrzeuge, was für Extra-Spannung sorgt.

Hergestellt wurde das Spiel vom Entwickler Spash Damage. Gespielt werden kann mit verschiedenen Betriebssystemen, so könnt ihr das Spiel gleichermaßen mit Windows und macOS wie auch mit Linux oder auf der PlayStation 3 sowie der Xbox 360 genießen. Bei Linux greift ihr auf ein Patch von id Software zurück, für mac-Systeme auf Aspyr Media und bei der Xbox und der PlayStation auf Nerve Software.

So wird gespielt

Enemy Territory: Quake Wars basiert auf verschiedenen Klassen, genauso wie WS:ET. Gespielt wird in zwei verschiedenen Teams. Einmal könnt ihr auf der Seite der Menschheit kämpfen oder euch dafür entscheiden, euch einer außerirdischen Macht anzuschließen, die auf der Erde einfällt. Für beide Seiten stehen euch jeweils fünf Klassen zur Verfügung. Ihr müsst zudem unterschiedliche Aufgaben erfüllen und die verschiedenen Klassen kommen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Waffen daher.

Wenn ihr gewinnen wollt, dann müsst ihr Missionen erfüllen. Ein Team greift an, das andere verteidigt. So weit, so gut. Ihr gewinnt, wenn ihr die Hauptmission auf der jeweiligen Map erfolgreich abschließt. Zusätzlich gibt es kleinere Nebenmissionen, dazu zählen etwa das Sprengen einzelner Tore. Wenn ihr Missionen erfüllt oder dem Gegner Schaden zufügt, erhaltet ihr zudem Punkte. Mit diesen Erfahrungspunkten könnt ihr dann tolle Features freischalten.

Klassen und Ausrüstung

Ein weiterer wichtiger Punkt sind natürlich die Klassen. Zwar macht es Spaß, verschiedene Waffen oder Fahrzeuge freizuschalten, doch eigentlich stellt sich doch die Frage: Welche Klasse ist die beste? Dabei gilt: Ein Team sollte sich aus verschiedenen Charakteren zusammensetzen, die sich möglichst sinnvoll ergänzen und euch unschlagbar machen. In beiden Teams greift ihr auf ähnliche Klassen zurück, sie unterscheiden sich aber je nach Team ein wenig.

Wählt zwischen Soldier/Aggressor, Medic/Technician, Fiel Ops/Oppressor, Engineer/Constructor oder Covert Ops/Infiltrator. Wenn ihr damit erstmal nicht so viel anfangen könnt, kein Problem – ihr findet im Internet diverse Anleitungen zu den unterschiedlichen Klassen. So könnt ihr euch gut einlesen und herausfinden, welcher Charakter welche Fähigkeiten hat und welche Klasse eurer Spielweise entspricht. Der Soldat ist so beispielsweise perfekt zum Draufhauen mit schweren Waffen, während der Medic sein Team heilen kann.

Enemy Territory: Quake Wars – Ranking und Weiterentwicklung

Das Spiel, das auch gern mit ET:QW abgekürzt wird und auch im Folgenden so genannt wird, ist das Ergebnis einer Weiterentwicklung von Wolfenstein: Enemy Territory. Es findet zudem im Universum von Quake 2 und 4 statt. Es bietet zusätzlich mehr Features als sein Vorgängerspiel, was natürlich auch zu erwarten und wünschenswert ist. Das ist allerdings auch ein Grund, wieso das Spiel nicht kostenlos zur Verfügung steht.

In diesem Artikel erfahrt ihr alles wichtige über das Spiel. Ich zeige euch, wie das Spiel bewertet wird und welche Neuerungen es bietet. So wisst ihr am Ende dieses Berichts ganz sicher, ob sich der Kauf lohnt oder nicht. Ich befasse mich schon seit vielen Jahren mit verschiedenen Spielen und glaube deshalb, dass ich über die nötige Expertise verfüge. Zusätzlich habe ich mir natürlich viele andere Bewertungen angeschaut.

Verbesserung und Weiterentwicklung

Monatelang wurden wir hingehalten von Hollenshed, seinerseits Chf von id Software. Es gab eine lange Testphase, bei der immer wieder Verbesserungen an dem Spiel vorgenommen wurden. Der Chef sagte zudem, dass es große Freude bereitete, das Spiel immer weiter für die vielen Fans zu optimieren. Wir können uns hier auf verschiedene Spielerklassen, Maps und Spielmodi freuen, die die Gamer für lange Zeit bei Laune halten sollen.

Bei den Spielmodi kann zwischen Objective, Campaign und Stopwatch gewählt werden. Dabei werden auf unterschiedlichen Karten und mit einer unterschiedlichen Anzahl von Karten gespielt: Bei Objective spielt ihr beispielsweise nur eine Karte durch, während bei der Campaign drei Karten hintereinander auf euch warten. Bei Stopwatch dagegen spielt ihr eine Karte jeweils zweimal hintereinander. Auch die Missionen, die ihr erfüllen müsst, unterscheiden sich natürlich je nach Spielmodus.

Und wie wird das Spiel bewertet?

Nun, zunächst lässt sich sagen: Es gibt gute Gründe, wieso das Spiel nicht kostenlos heruntergeladen werden kann. Das Spiel ist deutlich umfangreicher, es gibt spannende Spielklassen, die Spielmodi sind abwechslungsreich und zusätzlich stehen euch weitere Features zur Verfügung, die es beim Vorgänger nicht gab. So könnt ihr jetzt beispielsweise durch das Sammeln von Punkten neue Luft- und Landfahrzeuge freischalten, die natürlich für extreme Leistungsverbesserungen eures Teams sorgen.

Enemy Territory: Quake Wars erhielt zudem diverse Bewertungen. Durchschnittlich wird das Spiel von Magazinen mit 83% bewertet, was sich durchaus sehen lassen kann. GameStar bezeichnete das Spiel als eine actiongeladene und spannende Online-Ballerei, lediglich das mangelnde Teamgefühl wurde kritisiert. PC Action gab zudem 9 von 10 Punkten und PC PowerPlay ist der Meinung, dass das Spiel die Messlatte für Team-Shooter ziemlich hoch legt. Auch ich finde, dass das Spiel seine guten Bewertungen verdient hat!

Alles über Wolfenstein: Enemy Territory

Es ist schön, dass du deinen Weg zu meinem Blog gefunden hast und ich möchte dich hiermit herzlich willkommen heißen. Wenn du schon immer einmal mehr über das Spiel Wolfenstein: Enemy Territory erfahren wolltest, dann bist du bei mir und meinem Blog genau richtig, denn hier dreht sich alles um dieses actionreiche Ego-Shooter-Spiel, das dich garantiert begeistern wird.

Bei Wolfenstein: Enemy Territory handelt es sich um eines meiner Lieblingsspiele, weshalb ich dir gerne erzählen möchte, warum ich es so sehr mag und Stunden vor meinem Computer verbringen kann, um mich in diesem Taktik-Shooter durch feindliche Truppen zu kämpfen und neue Gebiete zu erobern. Doch auch der Mehrspielermodus macht für mich den besonderen Reiz dieses Spiels aus.

Die Eckdaten zu Wolfenstein: Enemy Territory

Das britische Studio Splash Damage, das sich auf Online-Spiele spezialisiert und seit 2001 in London vertreten ist, hat gemeinsam mit dem US-amerikanischen Unternehmen id Software Wolfenstein: Enemy Territory entwickelt. Das Spiel wurde am 29. Mai 2003 von der ebenfalls US-amerikanischen Firma Activision herausgegeben. Es kann auf allen bekannten Betriebssystemen gespielt werden (Windows, iOS und Linux) und wird mit der Tastatur und Maus gesteuert.

Ursprünglich war Wolfstein: Enemy Teritory als Erweiterung des Spiels Return to Castle Wolfenstein gedacht, doch bei der Entwicklung kam es zu ein paar Komplikationen, weshalb diese Idee verworfen wurde. Dies ist auch der Grund dafür, dass der Einspielermodus es letztendlich nicht in das Spiel geschafft hat, doch Mehrspielermodus macht meiner Meinung nach sowieso viel mehr Spaß, oder was meinst du?

Spielverlauf und Wahlmöglichkeiten

Da es sich bei Wolfenstein: Enemy Territory um ein Kriegsspiel handelt, das sich den Zweiten Weltkrieg zum Thema macht, hast du zunächst die Wahl dich zwischen den damaligen zwei Fronten zu entscheiden: Alliierte oder Achsenmächte. Logischerweise bedeutet das, dass du dann gegen ein Team der anderen Front spielen wirst. Es stehen dir fünf Spielerklassen zur Verfügung, zum Beispiel Soldat und Pionier.

Die offiziell herausgegebenen Karten umfassen sechs reale Kriegsschauplätze wie zum Beispiel die Siwa Oase und der Würzburg Radar. Zudem hast du die Auswahl zwischen vier verschiedenen Modi: Campaign, Objective, Stopwatch und Last Man Standing. Solltest du während des Spielverlaufes sterben, wird dein Charakter, außer bei Last Man Standing, gemeinsam mit allen anderen Spielern innerhalb bestimmter Intervalle wieder zum Leben erweckt.